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"Wenn wir meditieren, ohne Forderungen an den gegenwärtigen Augenblick zu stellen, ohne auf den nächsten Augenblick zu warten, ohne etwas erreichen zu wollen - was immer dieses "Etwas" ist - , wenn wir nicht darauf warten, erleuchtet zu werden um Liebe, Frieden oder einen ruhigen Geist zu finden, und wenn wir aufhören, irgendetwas von uns selber zu verlangen, dann eröffnet sich uns das Heilige, und das einfach nur, weil es nicht gefordert wird. Die echte, heilige Beziehung zu diesem Augenblick erblüht, wenn wir ihn nicht anders haben wollen, als er ist. Dann erblüht seine Schönheit. Aber wenn wir auch nur die kleinste Kleinigkeit vom gegenwärtigen Augenblick verlangen, entgeht uns die Schönheit. Unsere Ansprüche an ihn entstellen das, was wir in uns selbst sehen und erfahren können."


Adyashanti